MoGo in Mettmann / Verabschiedung Pfarrer Ernst Schmidt

      MoGo in Mettmann / Verabschiedung Pfarrer Ernst Schmidt

      Liebe Freunde und Besucher/innen des Mettmanner Motorradgottesdienstes,

      Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, hat sich unser Mogo-Pfarrer Ernst Schmidt entschieden, seinen Lebensmittelpunkt in seine „alte Heimat“ Duisburg zu verlegen, wo er am 1.4.2018 eine neue Pfarrstelle antritt.

      Da es leider nicht so einfach ist, einen Pfarrer einfach durch einen anderen zu ersetzen wird es vorerst in Mettmann keinen Motorradgottesdienst mehr geben. Auch wenn wir uns mit Ernst freuen, dass er noch mal einen Neuanfang wagen will und kann bedauern wir doch sehr seinen Weggang und die damit verbundene Aussetzung des Mogo-Mettmann.

      Grund dieses Schreibens an Euch ist neben der reinen Info auch die herzliche Einladung an Euch, ein letztes Mal mit Ernst zusammen einen Gottesdienst in Mettmann zu feiern.

      Am Mittwoch, dem 21. März um 19°° Uhr findet sein Verabschiedungsgottesdienst in der euch wohlbekannten Kirche in der Freiheitstraße in Mettmann statt.

      Wir – und davon gehen wir mal aus – auch Ernst, der übrigens von diesem Schreiben an Euch nichts weiß, würde(n) uns sehr freuen, Euch dabei zu haben.

      Falls Ihr mit dem Bike anreist – eine offizielle Einfahrtgenehmigung in die Fußgängerzone gibt es, anders als beim Mogo, nicht! Es wird also schwierig, die Bikes direkt an der Kirche zu parken. Die einzig legale Zufahrt zum Kirchplatz geht über den Parkplatz an der Straße „Am Königshof“.

      Sollte es eine Entwicklung geben, die es uns ermöglicht, wieder einen Motorradgottesdienst in Mettmann stattfinden zu lassen werden wir Euch natürlich auf diesem Wege und/oder über die nach wie vor bestehende Mogo-Homepage www.mogo-mettmann.de informieren.

      In der Hoffnung, viele von Euch am 21.3. zu sehen verabschieden sich stellvertretend für das Mogo-Team
      Werner Lambertz, Bernd Wachholz, Sebastian Brandt
      Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut ist, dann ist es eben noch nicht das Ende. (Indisches Sprichwort)